Wie entwickelt sich eine Stadt nach einer Bundesgartenschau?

BUGA-Freunde erkunden ehemaliges BUGA-Gelände in Koblenz

Dieser Frage gingen Mitglieder des BUGA-Freundeskreises Heilbronn und Leser der Heilbronner Stimme im Rahmen einer Stimme-Leserreise in Kooperation mit BUGA-Freunden und Reisebüro Gross nach Koblenz nach. Eindrucksvoll waren die Schilderungen von Anna-Maria Schuster, Geschäftsführerin des BUGA-Freundeskreises Koblenz  und dessen 1. Vorsitzenden Ernst H. Lutz. Sie nannten viele Beispiele, die das Wirken der BUGA Koblenz und der BUGA-Freunde zeigten. So konnten mit bürgerlichem Engagement nicht nur viele Staudenflächen auch nach der Bundeskgartenschau  erhalten werden, auch die positiven Auswirkungen auf Gastronomie, Handel und die allgemeine Stadtentwicklung wurden deutlich. Viele Aktivitäten für Jung und Alt sind seither aus dem Veranstaltungskalender nicht mehr wegzudenken. „Koblenz hat durch die BUGA einen enormen Aufschwung erhalten“, so Schuster bei ihren Ausführungen. Die Führung ging über die Festung Ehrenbreitstein, weiter mit der Seilbahn hinunter zum Deutschen Eck mit Blumenhof und Schlossgarten. Die Teilnehmer waren begeistert von den ansehnlichen Vermächtnissen der Gartenschau, die bereits im Jahre 2011 in Koblenz stattgefunden hatte. Alle nahmen viele Ideen und Anregungen für die Arbeit des Freundeskreises und die Gestaltung der BUGA Heilbronn 2019 mit.

 

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